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Fräulein Smillas Gespür für Schnee von Peter Hoeg
| Kurzbeschreibung: |
"Es friert, außerordentliche 18 Grad Celsius, und es schneit. In der Sprache, die nicht mehr meine ist, heißt der Schnee qanik, er schichtet sich zu Stapeln, fällt in großen, fast schwerelosen Kristallen und bedeckt die Erde mit einer Schicht aus pulverisiertem, weißem Frost..."
An einem bitterkalten Wintertag wird im Kopenhagener Hafenviertel die Leiche eines neunjährigen Jungen gefunden. Der Fall scheint klar, er ist vom Dach eines Lagerhauses gefallen. Nur Smilla Jaspersen glaubt nicht an einen Unfall. Auf eigene Faust betreibt sie Nachforschungen und gerät selbst in Lebensgefahr. (Quelle: amazon.de) |
| Rezension: |
| Was dieses Buch zum Welterfolg machte bleibt mir bis heute ein Rätsel. Frei jeder Spannung quält sich der Leser durch verwirrende Handlungsstränge, deren Auflösung auch ein merkwürdiges Ende nicht bieten kann. Endlose evtl. geologisch interessante aber handlungstechnisch absolut überflüssige Beschreibungen. Halbherzig vorgestellte Personen, bei denen man selbst nach der letzten Seite nicht sicher ist, wer denn nun wofür verantwortlich ist und wer welche Rolle in dieser pseudo-düsteren Geschichte spielt. Kann mir mal jemand das Ende erklären??? Einzig die gute Idee und die einigermaßen gelungene Zeichnung der zerrissenen Person Smilla sind ein kleiner Lichtblick, werten das Buch aber nicht auf. |
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