"Tina Cogin verstand es, aus dem wenigen, das sie hatte, das Beste zu machen. Dieses Talent war ihr angeboren..."
Was als fröhliches Verlobungswochenende von Lynley und der Fotografin Deborah auf Howenstow, dem feudalen Stammsitz der Ashertons, geplant war, enpuppt sich nach und nach als Alptraum. Im nahegelegenen Dorf wird ein junger Journalist bestialisch ermordet - und alle Spuren führen nach Howenstow...
Rezension:
Obwohl als 4. Band erschienen, ist dieser Band chronologisch der erste der Lynley & Havers-Reihe. Durch unzählige teilnehmende Personen und einen dadurch verwirrenden Fall bleibt die Spannung zwar teilweise auf der Strecke, aber man lernt zumindest die familiären Verflechtungen der Hauptfiguren besser kennen.