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Jung, blond, tot von Andreas Franz
| Kurzbeschreibung: |
"Er spielte im Wohnzimmer, einem großen, hellen Raum mit zwei Fenstern, spärlich eingerichtet mit alten, verschrammten Möbeln. Der Teppichboden ist abgetreten, die Farben verblasst, die Wände, bis auf ein Bild von Großvater, von vergilbtem Weiß und leer, von der Decke baumelte eine 25-Watt-Birne unter einem geflochtenen Bastschirm, den eine alte Zigeunerin hiergelassen hatte..."
Eine Serie mysteriöser Mädchenmorde beunruhigt die Bevölkerung von Frankfurt am Main. Alle Opfer sind blond. Der Mörder vergewaltigt seine Opfer, tötet sie und vollzieht sodann ein Ritual, bei dem er die Haare der Mädchen zu zwei Zöpfen mit roten Schleifchen bindet. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Kommissarin Durant leitet die Ermittlungen, die sie in die "feinere" Gesellschaft Frankfurts führen. Hier stößt sie vorwiegend auf Ablehnung, obwohl fast alle Mädchen aus diesen Kreisen stammen und eine schnelle Aufklärung der Verbrechen erwünscht sein müßte. Fast hilflos jagen Kommissarin Durant und ihre Kollegen scheinbar hinter einem Phantom her - bis ein nahezu unglaublicher Zufall den Täter enttarnt. |
| Rezension: |
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