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Mein Urgroßvater und ich von James Krüss
| Kurzbeschreibung: |
"Mein Urgroßvater war ein weiser Mann. Als er fünfundsechzig Jahre alt war, zog er das Boot und die Fangkörbe, mit denen er sein Leben lang Hummer gefangen hatte, an Land und fing zu drechseln an..."
James Krüss erzählt in diesem Buch von seinem Urgroßvater, einem weisen alten Hummerfischer, der sein Boot an Land gezogen hat und nun Kinderkreisel und Kindergedichte drechselt. Mit seinem damals zehnjährigen Urenkel, Boy genannt, erzählt und reimt er sieben Tage lang Geschichten und Verse. Dabei lernt Boy eine Menge über die Menschen und ihre Sprache. |
| Rezension: |
| Boys zehnjährige Schwestern haben die Masern und damit er sich nicht ansteckt, darf er eine Woche lang zu seinem Urgroßvater, der mit seiner Tochter und deren Mann, also Boys Großeltern, zusammen im Oberland von Helgoland, in der Trafalgerstraße wohnt. Eine wunderbare Zeit beginnt, in der Boy und sein Urgroßvater dichten, was das Zeug hält und viele spannende und lustige Geschichten erzählt werden. Alle Gedichte und Geschichten haben die Sprache zum Thema, über die man so auf spielerisch-kindgerechte Art und Weise eine ganze Menge erfährt. Den gutmütigen, weisen Urgroßvater und die etwas grantelige Großmutter, in der vielleicht sogar auch eine heimliche Dichterin steckt, muss man einfach gern haben! Wunderbare Geschichten mit tollen Illustrationen, die Lust auf noch mehr Geschichten von Boy machen! |
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