| Der Maler Unsolmer ist auf die Insel seiner Jugend zurückgekehrt, um hier, fern von der Hauptstadt und fern von politischen Zwängen, zur künstlerischen Vollendung zu finden. Er mekt jedoch schnell, daß es keinen Ort der Zuflucht gibt. Einzig Deiphine, die kellnernde Medizinstudentin, bringt für kurze Zeit Glück in sein Leben. In seinem Streben nach dem unbestechlichen Ausdruck gibt es für Unsolmer, trotz aller Ablehnung durch die Inselbewohner, nur einen Weg: er will auf der Insel und in dem Land bleiben, weil er bei allem Widerspruch hier verwurzelt ist, aber da ist das Land schon dabei sich aufzulösen ... |