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Fandorin von Boris Akunin
| Kurzbeschreibung: |
"Am Montag, den 13. Mai 1876, in der dritten Nachmittagsstunde eines sommerlich warmen Frühlingstages, kam es im Alexandergarten unter den Augen zahlreicher Zeugen zu einem unerhörten, gegen alle Regeln verstoßenden Vorfall. Viel vornehmes Publikum erging sich um diese Zeit auf den Parkwegen, unter blühendem Flieder, zwischen Beeten mit leuchtend roten Tulpen..."
Moskau 1876: Im Alexandergarten erschießt sich aus unerklärlichem Grund ein Student. Der 19jährige Fandorin, begabt, unwiderstehlich und als Detektiv frisch im Dienst Seiner Kaiserlichen Majestät, wird stutzig - hinterlassen doch alle Opfer ein ansehnliches Vermögen. Fandorins unerschrockene Ermittlungen führen in rasantem Tempo von Moskau über Berlin und London nach St. Petersburg, vom Selbstmord eines Studenten zur Aufdeckung einer Weltverschwörung. In kürzester Zeit gelangte B. Akunin in Rußland mit seinem Serienheld Fandorin zu legendärer Popularität. Meisterhaft spielt er mit Versatzstücken der russischen Literatur wie des klassischen Detektivromans.(Quelle: amazon.de) |
| Rezension: |
| Trotz des interessanten Kontextes und der guten Idee, wollte sich in den ersten beiden Dritteln keine rechte Spannung einstellen, die Figuren blieben bis zu diesem Zeitpunkt auch relativ blass, lediglich das Ende überzeugte! |
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