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Wölfe und Lämmer von Susanne Mischke
| Kurzbeschreibung: |
"Den zerbrochenen Spaten trug er wie eine Trophäe zum Geräteschuppen. Der Frühlingstag war kalt, aber er schwitzte unter seinem Arbeitskittel..."
Ein abgeschiedener Gutshof im Norddeutschen und seine vier Bewohner. Ein abgelegenes Paradies, in dem jeder versucht, seine Träume zu leben: Barbara, die nur allzugern den Frauenheld Hannes heiraten würde. Und Robin, der verhinderte Schriftsteller, den angeblich nur seine Freundin Klara von seinem großen Roman abhält. Bis eines Tages die undurchschaubare Nasrin auftaucht. Nasrin, die vorgibt, in Todesangst vor ihrer Familie zu fliehen. Die vier nehmen sie auf – aber schon bald gibt es das erste Todesopfer, einen Fremden, den Nasrin noch nie gesehen haben will … |
| Rezension: |
| Gut gewähltes Setting und gewohnt schwarz-humorige Erzählweise machen Wölfe und Lämmer zum Lesevergnügen für Fans des geradlinigen, zynischen Krimis. Leider gerät das Ende etwas zu abrupt und die Auflösung war mir etwas zu simpel, deshalb gibt es einen kleinen Punktabzug. |
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