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Bis ans Ende aller Tage von Jodi Picoult
| Kurzbeschreibung: |
"Es gab nichts mehr zu sagen. Er bedeckte ihren Körper mit seinem, und als sie die Arme um ihn legte, konnte sie ihn in allen Altersstufen vor sich sehen: als Fünfjährigen und noch blond, schlaksig mit elf, als Dreizehnjährigen mit den Händen eines Mannes..."
Die Golds und die Harris sind Nachbarn und seit vielen Jahren eng befreundet. Das gleiche gilt für ihre Kinder, Chris und Emily, die unzertrennlich zusammen aufgewachsen sind. Deshalb wundert es niemanden, daß sich ihre innige Freundschaft mit der Zeit in eine Liebe verwandelt, die sicher Bestand haben wird. Aber dann erhalten die Eltern der beiden eines Nachts eine schreckliche Nachricht: Emily ist tot - gestorben an einem Kopfschuß. Es ist noch eine einzige Kugel in dem Gewehr, das Chris aus dem Waffenschrank seines Vaters entwendet hat - die Kugel, die er für sich selbst vorgesehen hatte ... Aus welchem Grund wollten sich die beiden das Leben nehmen? War ihre Liebe bedroht? Eltern und Polizei stehen vor einem Rätsel, das sich nur allmählich entschlüsseln läßt ... |
| Rezension: |
| Dieses Buch hat mich von Anfang an gefesselt, schon beim allerersten Absatz bekam ich einen dicken Kloß im Hals, der sich im Laufe des Buches immer mal auflöste und tiefer Sympathie wich und auch wieder verdichtete. Die Spannung wird durch verschiedene Zeitebenen und parallele Erzählebenen noch verstärkt, was mir sehr gut gefallen hat. Ein Buch, das tief bewegt, absolut empfehlenswert! |
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