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Pride and Prejudice von Jane Austen
| Kurzbeschreibung: |
"It is a truth universally acknowledged that a single man in possession of a good fortune must be in want of a wife. However little known the feelings or views of such a man may be on his first entering a neighbourhood, this truth is so well fixed in the minds of the surrounding families that he is considered as the rightful property of some one or other of their daughters..."
Fünf Töchter haben die Bennets mit ihrem bescheidenen Familienvermögen standesgemäß unter die Haube zu bringen. Der attraktive Gutsbesitzer Mr. Darcy wäre eine höchst vorteilhafte Partie für die intelligente, lebhafte Elizabeth. Doch sie lässt sich von Gerüchten beeinflussen und unterstellt ihm Hochmut und Standesdünkel. Erst als sich die beiden überraschend wieder begegnen, schwinden Elizabeths Vorurteile und Darcys Stolz. (Quelle: amazon.de) |
| Rezension: |
| Pride and Prejudice gehört ohne Frage zu den Klassikern der romantischen englischen Literatur, deshalb waren meine Erwartungen an das Buch auch sehr hoch. Doch die Geschichte um fünf Schwestern, deren oberstes Ziel nach Anleitung ihrer Mutter es ist, standesgemäß oder noch besser in einen höheren Stand einzuheiraten, konnte bei mir keine Begeisterungsstürme auslösen. Die ganze Handlung dreht sich nur ums Heiraten, und es ist als echter Glücksfall zu bezeichnen, wenn bei der Verbindung auch noch Liebe im Spiel ist. Die Figuren sind natürlich alles Kinder ihrer Zeit, die Frauen bis auf die Hauptfigur Elizabeth vor allem demütig, bewundernd und auf einen tollen Haushalt aus, was aus heutiger Sicht trotz erfrischender Sprache ziemlich ermüdend ist. So erschienen mir die Figuren alle recht eindimensional, zu keiner konnte ich eine rechte Beziehung aufbauen, bei manchen, z.B. der Mutter war ich dankbar um jede Seite, auf der sie nicht auftauchte. Schade, mehr als solide Unterhaltung war dieser Ausflug in die Welt Jane Austens leider nicht für mich. |
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