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Alles wird gut von Deborah Crombie
| Kurzbeschreibung: |
"Jasmine Dent ließ sich in die Kissen zurücksinken und schloss die Augen. Morphium umhüllt das Bewusstsein wie der Flaum einen Pfirsich, dachte sie schläfrig und lächelte ein wenig über ihre Metapher..."
Als die schwerkranke Jasmine Dent stirbt, ist niemand sonderlich verwundert. Einzig Superintendent Duncan Kincaid glaubt nicht an einen natürlichen Tod. Und als er zu ermitteln beginnt, stößt er auf eine Reihe Verdächtiger: Jasmines Bruder Theo, Nutznießer ihrer Lebensversicherung, ihre Freundin Meg, die Jasmines Vermögen erbt, Megs Freund, der von der Erbschaft wusste, uns selbst Jasmines Krankenpflegerin, die einiges zu verbergen scheint. Mit jeder Information verdichtet sich das Rätsel um die Verstorbene, und die dunklen Spuren der Vergangenheit führen zu einem grausamen Verbrechen in der Gegenwart... |
| Rezension: |
| Nach dem meiner Meinung nach misslungenen Auftakt dieser Krimireihe muss ich mit diesem Folgeband meine Meinung über Deborah Crombie auf jeden Fall revidieren! "Alles wird gut" ist ein atmosphärisch dichter, klassischer Landhauskrimi, der von den vielschichtigen Figuren und dem komplexeren Plot profitiert, ohne verwirrend zu werden. Crombie gibt ihren Charakteren hier mehr Tiefe und schafft einen spannenden und durch unzählige kleine Details emotional berührenden Fall, der mich auf jeden Fall mit Kincaid & James versöhnt hat! |
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