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Im Tal des Todes von Karl May


Originaltitel: Im Tal des Todes
Im Tal des Todes
Autor: Karl May
ISBN: 380004062X
Genre: Belletristik
Serie: Karl May
Ort: USA
Zeit: 19. Jahrhundert
Sonstiges: Band 62
Note: Note: 2


"Einsam und bedächtig ritt ein Mann einem kleinen Bach entgegen, der von einer fernen Höhe kam. Diese Höhe schien das Ziel des Reiters zu sein, denn er hob bisweilen den Kopf und suchte sie mit den Bicken..."

Das berühmte "Kleeblatt" kommt einer deutschen Auswandererfamilie zu Hilfe, die ausgeplündert wurde. Auch Old Firehand und Winnetou greifen ein, als es gilt, im "Tal des Todes" die Verschollenen, von denen im Band "Der Derwisch" die Rede war, wieder zu vereinen.


Sam Hawkins und seine beiden Freunde belauschen zufällig die Pläne einer Gaunerbande, bei denen auch der Name des blutigen Jack fällt. Da sind die drei Freunde natürlich hellhörig und nehmen die Verfolgung auf. Als sie versuchen, die Pläne der Schurken zu vereiteln, treffen sie auf alte Bekannte und neue Freunde. Mit deren Hilfe machen sie sich auf den Weg, Martin Adlerhorst zu suchen, der sich nach der verbrecherischen Enteignung von der Pflanzung von Wilkins (aus dem Band "Der Derwisch") auf die Suche nach den entkommenen Schurken gemacht hat und seitdem ebenfalls verschollen ist. "Im Tal des Todes" schließt zeitlich fast nahtlos an den Vorgängerband an, und wem dieser gefallen hat, der wird auch im Tal des Todes typischen Wild-West-Lesespaß finden. Insgesamt ist dieser Band etwas rauher als der Vorgänger und man erfährt auch einiges über die verschiedenen Indianerstämme und die Verbindungen zwischen den einzelnen Charakteren, die noch verzwickter sind als im Derwisch. Ich empfehle auf jeden Fall die Reihenfolge einzuhalten und freue mich schon auf den letzten Band der Trilogie!


Der alte Dessauer ... Der Derwisch ... Zobeljäger und Kosak ...


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