|
Palast der Winde von M. M. Kaye
| Kurzbeschreibung: |
"Ashton Hilary Akbar Pelham-Martyn wurde in einem Zeltlager unweit eines Passes im Himalaja geboren und kurz darauf in einem zusammenlegbaren Wassersack aus Segeltuch getauft. Sein erster Schrei wetteiferte kühn mit dem Gebrüll eines Leoparden, der sich etwas weiter unten am Hang befinden musste, und sein erster Atemzug füllte die Lungen mit der eisigen Luft, die von den hohen Gipfeln blies und den Dunst der Ölfunzel, den Geruch nach Blut und Schweiß und den durchdringenden Gestank der Tragtiere mit dem frischen Duft von Schnee und aromatischen Kiefernadeln mischte..."
Erzählt wird die Geschichte des jungen Ash, eines Engländers, der im Schatten der Berge wie ein Hindu aufwächst und sich weder im Land seiner englischen Vorfahren noch im Land seiner Kindheit akzeptiert fühlt. Er verliebt sich in Anjuli, eine indische Prinzessin, und versucht in den blutigen Kolonialkriegen als Kundschafter zwischen Indern und Briten zu vermitteln. |
| Rezension: |
| Beeindruckend und imposant, man kann dieses Buch nicht aus der Hand legen, einfach ein Muss! |
| Weitere Bücher von M. M. Kaye: |
|
Keine weiteren Bücher gefunden
|
|
|