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Wenn Agenten Urlaub machen von Ritchie Perry
| Kurzbeschreibung: |
"Ich sah alles doppelt, wie durch einen Schleier. Als ich gegen das Gitter stolperte und mir die Schienbeine an der Stützmauer wund schlug, schloss ich die Augen und klammerte mich liebevoll an das kühle Eisen, bis ich wieder einen klaren Kopf hatte..."
Ein Plätzchen an der Sonne samt netten Damen soll Philis wieder fit machen. Doch dann wird auf der schönen Insel der britische Konsul entführt, was an sich noch kein Schaden wäre. Der Agent in Philis wittert dahinter jedoch eine große Sache. Und bald hat der flotte Urlauber die Kollegen von der anderen Seite am Hals... |
| Rezension: |
| Philis, Agent einer britischen Geheimorganisation, wird nach einer Verletzung zur Erholung in die Karibik geschickt. Kaum dort angekommen stellt sich heraus, dass der von der Abteilung bezahlte Urlaub keineswegs nur seiner Erholung dienen soll, denn Philis soll den von Guerillas entführten britischen Konsul befreien. Philis ist alles andere als begeistert, denn der Präsident der kleinen Insel ist ein gefährlicher Diktator, der mit Philis noch eine Rechnung offen hat... Dieser Agententhriller besticht mit gerade mal 125 Seiten nicht nur durch seine gradlinige Erzählweise, sondern auch durch die Beschreibung der Lebensumstände auf einer von einer Diktatur beherrschten kleinen Insel im Karibik. Unaufdringlich baut Perry diese Informationen in die Handlung ein und verwendet dabei kein Wort zuviel, was sehr angenehm zu lesen ist. Jedoch mangelt es durchweg an Überraschungsmomenten, was dem Buch einen etwas spannungsarmen Beigeschmack gibt. |
| Weitere Bücher von Ritchie Perry: |
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