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Die Form des Wassers / Der Hund aus Terracotta von Andrea Camilleri


Originaltitel: La forma dell´acqua / Il cane di terracotta
Die Form des Wassers / Der Hund aus Terracotta
Autor: Andrea Camilleri
ISBN: 3404259327
Genre: Krimi / Thriller
Serie: Montalbano
Ort: Italien
Zeit: keine Angabe
Sonstiges: 1. und 2. Band der Montalbano-Reihe
Note: Note: 5


Die Form des Wassers:
"Noch drang kein Schimmer heraufdämmernden Morgens in den Hof der Firma "Splendor", die für die Müllabfuhr von Vigata zuständig war. Eine tiefhängende, dichte Wolkendecke überzog lückenlos den Himmel, als hätte man von einem Dachgesims zum anderen eine graue Plane gespannt..."

In einer Art Bordell unter freiem Himmel, hat man einen Toten gefunden, den feinsinnigen und generösen Ingenieur Luparello, zu dem der kompromittierende Ort seines Hinscheidens so gar nicht passen will. War es ein Verbrechen, und - wenn ja - wer sind die Schuldigen? Und das Motiv? Geld? Macht? Mordlust? Das hängt, muß Commissario Montalbano erkennen, ganz von der Form ab, die man dem Fall gibt. Jedenfalls weigert er sich, die Sache einfach als Unfall zu den Akten zu legen, wie man ihm höheren Orts nahelegt...


Der Hund aus Terracotta:
"So wie sich der Morgen präsentierte, kündigte sich ein grässlicher Tag an, mal würde die Sonne vom Himmel brennen, mal eisiger Regen niederprasseln, und auch mit ein paar heftigen Windböen war zu rechnen. Wenn an solchen Tagen Kopf und Kreislauf unter dem plötzlichen Wetterwechsel leiden, kann es schon mal vorkommen, dass man dauernd seine Meinung und seine Gefühle ändert, so wie sich die Blechdinger in Form einer Fahne oder eines Hahns beim kleinsten Windstoß auf den Dächern in alle Himmelsrichtungen drehen..."

Wenn sich Commissario Montalbano bisher auf etwas verlassen konnte, dann war es die Mafia. Diese hat - durch und durch sizilianisch wie er selbst - wenigstens ihre Prinipien. Das denkt der Commissario zumindest, bis er sich mit dem aufsehenerregenden Mord an dem landesweit gesuchten Verbrecher Tano u Grecu beschäftigt. Daß es sich hier nicht um eine gewöhnliche Tat der Mafia handelt, wird Commissario Montalbano im dem Moment klar, als er bei seinen Nachforschungen durch Zufall auf ein weiteres, fünfzig Jahre zurückliegendes Verbrechen stößt. In einer Höhle entdeckt er - scheinbar kultartig inszeniert - die skelettierten Leichen eines Mannes und einer Frau in inniger Umarmung, bewacht von einem lebensgroßen Schäferhund aus Terracotta . . . (Quelle: amazon.de)


Blasse Figuren, wenig Spannung, ich musste mich zwischendurch zwingen, das Buch weiterzulesen...


Die Pension Eva ... Jagdsaison ...


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