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Der Mann zwischen zwei Stühlen von Helmut Kobusch
| Kurzbeschreibung: |
"Offensichtlich ist diese Party ein Erfolg. Unserer Gäste drängen von allen Seiten, die Agentur ist noch immer brechend voll, obwohl die ersten schon gehen..."
Lisa eilt völlig aufgelöst zu ihrem alten Freund Thomas und bittet ihn um Hilfe. Sie hat beobachtet, wie ihr Mann, ein mathematisches Programmier-Genie direkt vom Bahnsteig weg entführt wurde. Schnell wird klar, dass er Top-Secret-Berechnungen für ein Waffensystem durchführen soll und dass selbst höchste Kreise ihre Finger im Spiel haben. Thomas, ehemals geheimdienstlich tätig und jetzt Inhaber einer Nachrichtenagentur, muss sein ganzes Wissen und einige alte Kontakte aufbieten, damit es überhaupt eine Chance gibt, seinen Freund zu befreien. |
| Rezension: |
| Wer hätte das gedacht? Ein kleiner feiner Industriespionage-Thriller aus deutscher Feder aus den frühen 90ern. Flott erzählt, mit der richtigen Portion Action ohne unrealistisch zu wirken und dem Charme einer Zeit, als viele Computerviren noch tatsächlich für gesundheitsschädigend hielten. Wer sich noch einigermaßen zwischen Köln und Frankfurt/Main auskennt, kommt auch regional voll auf seine Kosten. |
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