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Das Foucaultsche Pendel von Umberto Eco
| Kurzbeschreibung: |
"Da endlich sah ich das Pendel. Die Kugel, frei schwebend am Ende eines langen metallischen Fadens, der hoch in der Wölbung des Chores befestigt war, beschrieb ihre weiten konstanten Schwingungen mit majestätischer Isochronie..."
Drei Mailänder Verlagslektoren, die beruflich ständig über okkulte Wissenschaften, Geheimbünde und kosmische Komplotte lesen müssen, stoßen auf ein äußerst rätselhaftes Dokument aus dem 14. Jahrhundert. Darin ist von alle 120 Jahre wiederkehrenden Zusammenkünften der »36 Unbekannten«, der Nachfahren der mysteriösen Tempelritter, die Rede. Die drei Spötter stürzen sich in das Labyrinth der Geheimlehren. Spielerisch erdenken sie eine gigantische Verschwörung. Aber dann merken sie, daß jemand ihre Phantasien ernst nimmt. Und der schreckt offenbar auch vor Mord nicht zurück ... (Quelle: amazon.de) |
| Rezension: |
| Alles in allem ein spannendes und vor allem komplexes Buch, durch letztere allerdings sehr anstrengend zu lesen, was den "Lesespaß" schon etwas geschmälert hat. Ich müsste es noch einmal lesen, um mehr zu verstehen, aber erst nach einiger etwas "leichterer" Lektüre... |
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