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Perdido. Das Amulett des Kartenmachers von Rob Stevens
| Kurzbeschreibung: |
"Pedro bekam es mit der Angst zu tun. Was ging hier vor?..."
Der 12-jährige Waisenjunge Hugo bricht gemeinsam mit seinem Onkel, einem Kartenmacher, zu einer Entdeckungsreise auf. Gemeinsam wollen sie neue Länder erforschen, die nie zuvor ein Mensch gesehen hat. Aber nicht einmal in seinen kühnsten Träumen hätte Hugo sich vorstellen können, dass es eine verzauberte Insel gibt, auf der fliegende Schweine, witzereißende Mäuse und blutrünstige Vampirfledermäuse ihr Unwesen treiben! |
| Rezension: |
| Es ist eine klassische Abenteuergeschichte aus der Zeit der großen Entdecker, die Rob Stevens mit "Perdido: Das Amulett des Kartenmachers" vorlegt, die mit vielen liebenswerten und gruseligen Geschöpfen und jeder Menge Humor aufwarten kann. Deshalb werden sich nicht nur jugendliche Abenteurer, sondern auch erwachsene Leser mit Hugos erstem Abenteuer gut unterhalten - auch wenn es gegen Ende etwas zu glatt geht, aber das sei mal der Zielgruppe geschuldet, für die das Buch geschrieben wurde. Sämtliche Figuren sind mit viel Liebe zum Detail beschrieben, haben aber noch jede Menge Potenzial für weitere Entwicklungen in den hoffentlich noch folgenden Bänden. Ich persönlich habe Hugo und seinen Onkel, aber auch die Truppe lustiger Fabelwesen, die die beiden auf ihrer ersten gemeinsamen Entdeckungstour kennenlernen, direkt in mein Herz geschlossen und mich - zugegeben - zwar nicht vor den Büffelogern, aber vor den fliegenden Skavagoren ein klitzekleines bisschen gegruselt und mich köstlich über den Möchtegern-Kolumbus Kapitän Rupert und seine etwas tumbe Mannschaft amüsiert. Ein Abenteuerspaß für die ganze Familie! |
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