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Tod einer Verrückten von Magdalen Nabb
| Kurzbeschreibung: |
"Unwillkürlich blieben sie am Randstein stehen. Kein Auto war in Sicht, und man hörte nicht einmal fernes Motorengeräusch, aber sie hatten dieses Verhalten so verinnerlicht, dass sie zögerten, bevor sie auf die leere, schmale Straße hinaustraten, verwirrt, weil sie gegen nichts anzukämpfen hatten..."
Warum sollte jemand Clementina ermorden wollen, jene liebenswerte Verrückte, die jeder kennt im Florentiner Stadtviertel San Frediano? Wie sie in ihrem abgetragenen Kleid vor sich hin schimpfend immer vor der Bar mit dem Besen herumfuhrwerkte - das war ein allen vertrautes Bild. Erst als Clementina tot ist, wird klar, wie wenig man eigentlich von ihr weiß. Guarnaccia steht ohne einen Hinweis auf ein Tatmotiv da, in der brütenden Augusthitze. Bis er beginnt, Clementinas Vergangenheit zu erkunden, und zu den traumatischen Ereignissen vordringt, die das Leben der alten Frau so nachhaltig beeinflußten ... (Quelle: amazon.de) |
| Rezension: |
| Mit diesem Stil konnte ich mich so gar nicht anfreunden, träge Erzählweise, blasse Figuren, unzusammenhängende Sätze, schade! |
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