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Teuflisches Genie von Catherine Jinks
| Kurzbeschreibung: |
"Cadel Piggott war gerade sieben Jahre alt, als er zum ersten Mal Thaddeus Roth begegnete. Dr. Roth arbeitete in einem Reihenhaus in der Nähe des Hafens von Sydney..."
Mit sieben Jahren lernt Cadel, wie man sich in Computernetzwerke hackt. Mit acht legt er schon ganze Städte lahm. Und mit vierzehn beginnt er seine Ausbildung am AXIS-Institut, wo Spionage, Sabotage und Giftmord auf dem Lehrplan stehen. Sein Ziel: eines Tages die Weltherrschaft an sich reißen und damit den Traum seines Vaters erfüllen, eines ebenso brillanten wie eiskalten Verbrechers. Da gibt es nur ein Problem: Cadel soll durch und durch böse sein - und ist eigentlich ein richtig netter Junge... |
| Rezension: |
| "Teuflisches Genie" ist der erste Teil einer Trilogie um den außergewöhnlich intelligenten Jungen Cadel, dessen Herkunft gelinde gesagt fragwürdig und dessen Leben noch merkwürdiger ist. Angesichts der Tatsache, dass noch Bände folgen, kann man der Autorin den doch recht wirren und dadurch etwas zähen Anfang verzeihen, auch wenn sie sich damit sicher keinen Gefallen getan hat, da nicht alle Leser bis zu dem Punkt gelangen, an dem die Geschichte so richtig Fahrt aufnimmt. Zwischen skurrilen Gestalten und gefährlichen Plänen bahnt sie sich ihren Weg und wird schließlich zum richtigen Pageturner. Dabei bleiben einige Fragen, die bewusst oder unterschwellig gestellt werden, offen, was natürlich die Neugier auf die Folgebände erhöht. Mir haben vor allem einzelne Figuren gefallen, an deren weiterem Schicksal ich durchaus interessiert bin, deshalb wird der nächste Band bestimmt auch den Weg in mein Regal finden. |
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