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Totalschaden von Que Du Luu
| Kurzbeschreibung: |
"Meine Mutter war schon immer komisch gewesen, aber niemand hatte mir geglaubt, selbst Vater nicht. Dabei kannte ich sie am allerbesten..."
Patrick verliert mit zehn Jahren seinen Vater, weil die Mutter diesem während der Autofahrt energisch ins Lenkrad greift - sie sieht ihr Idol Albert Einstein mitten auf der Straße stehen. Der Vater stirbt, die Mutter kommt in die Psychiatrie. Patrick bricht den Kontakt zu ihr ab. Bis er Barbara kennen lernt... |
| Rezension: |
| Patrick hat eine ungewöhnliche Vergangenheit, sein Vater stirbt bei einem Autounfall, den seine Mutter verursacht hat. Seit dem tragischen Unglück ist seine Mutter in der Psychiatrie und Patrick wächst bei Verwandten auf. Mittlerweile wohnt er in einer Zivi-Bude und versucht ein ganz gewöhnliches Leben zu leben, doch immer wieder holt ihn seine Vergangenheit ein und bringt ihn in verrückte Situationen. Als er Barbara kennenlernt, gerät sein Leben auf unerwartete Weise aus den Fugen. Was wie eine leichte Geschichte mit einigen liebenswert-witzigen Szenen daherkommt, entpuppt sich schnell als tiefgründig, ohne jedoch seine Leichtigkeit zu verlieren. Que Du Luu hat einen schlichten und dennoch berührenden Erzählstil, mühelos kann sich der Leser in die Gefühls- und Gedankenwelt des Protagonisten einfinden und drückt ihm die Daumen, dass er erfolgreich ist. Eine einfühlsame Geschichte über Freundschaft, Familie, Schuld, Vergebung und das Leben, die Mut macht, aber durchaus etwas länger hätte sein dürfen. |
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