"An einem Spätnachmittag im Mai des Jahres 1889 kamen drei Ärzte in Aigburth, einem Vorort von Liverpool, zu einer höchst ungewöhnlichen Autopsie zusammen. Der Tote, ein Mann mittleren Alters, lag auf dem Bett, wo er gestorben war, in seinem mit rotem Plüsch und Mahagoni ausgestattetem Schlafzimmer, während seine junge Witwe, außer sich und verwirrt, in dem daneben befindlichen Ankleidezimmer lag..."
Über 100 Jahre nach den Untaten Jack the Rippers tauchte in London auf mysteriöse Weise sein Tagebuch auf. Noch vor der Veröffentlichung kam es in England zu einer hitzigen Diskussion um die Authentizität des Manuskriptes. Welchen Standpunkt man auch immer einnimmt - unter die Haut gehender Lesestoff ist dieses 'Jack the Ripper'-Bekenntnis allemal. (Quelle: amazon.de) |